Fast 15 Jahre stand das ehemalige Arbeiterwohnheim in der Fritz-Ritter-Straße in Jena-Lobeda leer. Zerschlagene Fenster, übersät mit Graffiti und ausgeprägter Vandalismus im Innenbereich kennzeichneten diesen Gebäudekomplex, der sich über 220 m an der Stadtrodaer Straße entlangzieht.

2012 wurde diese Ruine von der GW-Unternehmensgruppe erworben und innerhalb von 20 Monaten in 470 attraktive Ein-, Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen umgewandelt. Jede Wohnung wurde mit einem Balkon versehen. Bereits während der Umbau- und Sanierungsphase konnten ein Großteil der Wohnungen vermietet werden und bei Abschluss der Baumaßnahmen hatten fast alle Wohnungen einen Mieter gefunden.

Durch seine auffallende Fassadengestaltung hebt sich dieser Gebäudekomplex erheblich von der umliegenden Bebauung ab. Diese Alleinstellung wurde konsequent bei der Ausgestaltung der Wohnungen und Gemeinschaftsflächen weiterverfolgt.